Aktivitäten


Einweihung Anglerhaus am See (August 2018)

Das neue Anglerhaus konnte jetzt endlich auch ganz offiziell eingeweiht werden. Erst jetzt wurden die Ver- und Entsorgungsleitungen angeschlossen und im Rahmen der Erschließung des neuen Baugebiets auch Zufahrt und Außenanlage aufgehübscht werden. Nach nun fast 10 Jahren der Planung und Umsetzung, mehr als 4000 geleisteten ehrenamtlichen Arbeitsstunden, wurde das Haus am See offiziell seiner Bestimmung übergeben. Nach den Reden von Vorstand, Oberbürgermeister und Architekt gab es ein geselliges Zusammensein mit allerlei Leckereien im Aussenbereich. Auch bei dieser Veranstaltung war der Wettergott gnädig. Es blieb trocken, zumindest von aussen.



Sommerfest der Korallen (2018)

Einige Tage vor unserem Sommerfest habe ich mal in die Wettervorherschau für Ingelheim geschaut. Das hätte ich besser gelassen. Ich habe bei Elisabeth direkt Glühwein angefordert.....aber es kam dann doch, wie so oft anders. War es an den Tagen zuvor noch wechselhaft mit Schauern und der erhofften Abkühlung, so hatte punktgenau am Sonntag der Wettergott ein Einsehen mit den Korallen. Eigentlich war das Wetter optimal. Leichte Bewölkung, nicht zu warm, nicht zu kalt. Und so war es auch kein Wunder, dass, mit Ausnahme von ein paar Urlaubern, die da waren, die immer kommen. Es startet zwar etwas verhalten, aber irgendwann war das Buffet reichlich mit Kuchen und später mit Salaten gefüllt. Auch der Grill wurde reichlich genutzt für das mitgebrachte Grillgut.

Der Versuch, das Sommerfest in ähnlicher Art und Weise zu veranstalten wie das Antauchen, nämlich nach dem Motto: "Wenn jeder was mitbringt, ist für jeden gesorgt" hat bestens funktioniert und die Kasse des Vereins geschont. Insgesamt ein netter Sonntagnachmittag am Strom. Wobei Strom zur Zeit etwas übertrieben ist. Der Rhein führt wirklich wenig Wasser, da muss es schon noch ausgiebig regnen bis er wieder ein "Strom" wird und wir das Rheinschwimmen nachholen können. Übrigens, am Montag nach dem Sommerfest hats dann wieder geregnet.



1. Mai, Familienfest am Ikasee (Mai 2018)

Obwohl es eigentlich keine Tauchsaison im eigentlichen Sinne mehr gibt, bleiben wir dem "Antauchen" treu. Es war schon immer ein Familienfest. Auch in den Jahren als noch in Diez getaucht wurde, sind wir mit "Sack und Pack" dort hingefahren, Vereinsleben gelebt und es wurde viel getaucht. Heute hat sich das etwas geändert. Wir fahren nicht mehr nach Diez, bleiben stattdessen zu Hause in Ingelheim, tauchen ein wenig weniger im Ikasee. Vereinsleben ist es dennoch im besten Wortsinne. Und so war es auch in diesem Jahr. Viele kamen trotz der unsicheren Wettersituation an den See und es war wieder mit "Sack und Pack". Vom Klappstuhl über den Schwenkgrill bis hin zu Kaffee und Kuchen wurde wieder alles geboten.

Das Motto "Wenn jeder was für sich mitbringt, ist für alle gesorgt" wurde wohlwollend überschritten. Es war bestens für alle gesorgt. So war es auch diesmal wieder eine schöne Veranstaltung zum Beginn der "Tauchsaison" Allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben sei gedankt und da darf sich jetzt jeder angesprochen fühlen.



Zu Besuch bei der Weihnachtsfeier der Angler (Dezember 2017)

Wie in den letzten Jahren auch sind wir, Stephan K. und ich, wieder der Einladung der Angler zur Weihnachtsfeier gerne gefolgt. Und jedes Jahr erleben wir eine Steigerung. 2015 haben wir noch im Neubau am See gefroren und an Biertischen gesessen. 2016 fand die Weihnachtsfeier schon im oberen Stochwerk im großen "Saal" statt, beheizt aber noch ohne Sanitäranlagen. Aber jetzt 2017 gabs dann von der Stadt quasi zum Fest den Wasseranschluß. Und entsprechend gut war die Veranstaltung auch besucht. Die Feier geht bereits um 15.00 Uhr los. Das ist den vielen Jugendlichen geschuldet, die zum einen teilnehmen sollen und natürlich auch für ihre Angelleistungen geehrt werden. Und so gabs dann bei Kaffee und Kuchen allerlei Urkunden und Weihnachtsgeschenke. Hier ist dann auch unser Auftritt. Wir übergeben die Spende für die Jugendgruppe, die wir auf unserer Weihnachtsfeier eingesammelt haben. 160 Euro kamen diesmal zusammen. Große Freude beim Jugendwart. Wir haben uns noch ein Musikdarbietung bei einem Stück Kuchen und eine Weihnachtsgeschichte gegönnt, bevor die Festlichkeit in aller Stille wieder verließen. Ich denke diese "kleine Geste" kommt immer gut bei den Mitgliedern des Angelvereins an und sorgt auch weiter für ein gutes Nebeneinander am bzw. im See.



„Innerer Schweinehund“ versagt kläglich (Dezember 2017)

Was für ein Glück—Was für ein Event!

So oder ganz ähnliche spielte es sich am Vormittag des 2.Advent in meinem Kopf ab:
Schweinehund an Großhirn: Tauchen bei dem Wetter, der spinnt. Extremcouching und Pizza vom Lieferdienst und das zweite Kerzchen an, mehr geht heute nicht…
Großhirn an Schweinehund: labber net…den Kampf verlierst du…….wetten!

Und so war es dann auch. Weder das Schneetreiben, noch die 10 cm Schnee auf der Straße oder die Minustemperaturen konnten uns umstimmen. Der Nikolaustauchgang fand statt. Und wie! Pünktlich um 14 Uhr war die Stammmannschaft am See. Stephan K., Lukas, Anke, Elisabeth und Kathrin übernahmen die Landvorbereitungen. Jürgen, Dominik und ich machten uns für unser kältestes Abenteuer in diesem Jahr bereit. Im anhaltenden Schneetreiben und der weiteren Einlassungen des „Schweinehundes“ verbunden mit der stillen Hoffnung vielleicht doch ein Teil der Ausrüstung vergessen zu haben, bauten wir das Equipment sorgfältig zusammen. Und siehe da, alles war dabei und auch Winni’s Handschuhe und Jürgens Blei waren „anwesend“. Als wir dann komplett aufgerüstet und zum Gruppenfoto bereit waren, zog sich der „Schweinehund“ geschlagen zurück.

Unter den mitleidigen, oder vielleicht war auch ein bisschen Neid dabei angesichts des fast glasklaren Wassers, stiegen wir in die kalten Fluten. Die Szenerie alleine war den Aufwand schon wert. Am Ufer unsere Damen, dick eingepackt vor wunderschöner winterlicher Kulisse und Frau Holle wurde auch nicht müde ….Ein letztes OK zu Stephan und den Mädels und blubb - weg waren wir. Und dann – mein lieber Neptun – Unterwasserlandschaft, Absätze, Kuhlen, ganze Baumstämme und Wurzeln—endlich mal ein Komplettbild, nicht nur Ausschnitte—Panoramasicht. Nur die Fische fehlten. Nicht einer ließ sich blicken. Man kann nicht alles haben. Angesichts solcher Überblicke verzögerte sich die Wahrnehmung des 6° C kalten Wassers an den Fingern und den Fußzehen. Kam dann aber umso heftiger zum Ende des Tauchganges. Wir hatten 20 Minuten angesetzt, waren etwas früher am Steg, was aber auch gut war. Auf dem Komfortausstieg erwartete uns schon Wolfgang mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Die Tradition lebt. Er und Roswitha hatten trotz des Wetters die Fahrt nicht gescheut. Treue Seelen. Dominik hatte sich am schnellsten aus den Klamotten gepellt. Klar, mit Hilfe der Freundin waren wir früher auch schon mal schneller ;-). Bevor wir wieder trocken gelegt waren gab‘s aber noch ein Jägermeisterhoch auf unseren Kurt. Im „Angler Pavillon“ war schon angerichtet. Der Grill angeheizt und die Party konnte losgehen. Zwischenzeitlich hatten sich noch Gabi und Stephan B. eingefunden. Glühwein, Punsch, Steaks, Bratwurst, Salate, Plätzchen und zum Nachtisch noch ne Schokocreme. Alles Bestens und alles eigentlich zufällig. Besser geht es kaum. Ok, die Fußbodenheizung habe ich vermißt ;-)

Allen die dabei waren, auf die 3 Eiskalten aufgepasst haben, gegrillt, geräumt und getan haben, ihren Schweinehund besiegt haben, ein großes Dankeschön vom TEAM-Ikasee für einen großen Nachmittag.



Weihnachtsfeier im Herzen Ingelheims   (Dezember 2017)

Korallen feiern im Herzen Ingelheims die 50. Weihnachtsfeier ihrer 51-jährigen Geschichte

Futuristisch anmutend, aber gut angepasst liegt sie im Herzen Ingelheims, die KING. Ingelheims nagelneue Kulturhalle. Und weil Kultur auch Esskultur bedeutet gibt es gegenüber das „KARL“. Das neuste Restaurant in Ingelheim. Und genau hier haben die Korallen ihre Weihnachtsfeier zelebriert. Wie bereits üblich ging’s draußen mit einem Glühweinempfang munter los. Trotz des warmen Getränkes von oben wurde es irgendwann von unten her frisch und da die Koralle eher die Wärme schätzt, zog man bald ins Innere des KARL. Von allen Seiten hörte man: „Och wie schön...Das ist aber nett…habt ihr gut ausgesucht“ etc.. Und es stimmte geschmackvolles weihnachtliches Ambiente, zurückhaltend dekoriert, gedämpfte Beleuchtung und akustisch ausgewogen. Sehr gute Voraussetzungen für den Rest des Abends. Nach der üblich unüblichen Begrüßung des Vorsitzenden ging auch schon zur Sache, sprich Vorspeise. Leckere rheinhessische Tapas am Tisch serviert, stillten den ersten Hunger. Noch während das letzte Tapas wohlwollend verzehrt wurde kam auch schon der erste Programmpunkt. Die Ehrungen. Die 10- und 25- jährigen galt es zu ehren. Und wie in jedem Jahr waren die Jubilare am meisten überrascht: „Was sooooo lange bin ich schon dabei“. So sah es dann auch Ute, die für 25 Jahre Treue ein Weinpräsent nebst Urkunde bekam. Thilo und Lukas wurden für ihre ersten 10 Jahre gefeiert und bekamen als kleines Dankeschön eine Flasche Winzersekt. Das große Dankeschön war der Applaus und die Anerkennung der anderen Korallen. Und noch bevor es mit dem Hauptgericht weiterging bekamen auch die „Macher“ noch eine Anerkennung. Weil es grade so gute passte haben wir Jürgen hochleben lassen und uns bei ihm für die Organisation vor und während der Clubfahrt herzlich mit einem Weizenbiergebinde bedankt. Er hat seinerseits direkt zur Verkostung desselben beim nächsten Ikasee Apres Dive eingeladen. Meinerseits unerwartet bekam ich von Stephan die Jahresedition der kleinen Flaschenpost von Stephan überrascht. Trotz der kurzen Zeit zwischen Dezemberausgabe und Weihnachtsfeier hatte er es geschafft die Ausgabe zu vollenden. Und zusätzlich hat er am Ende noch ein ganz privates Nachwort zu gefügt, das er auf mein Drängen auch verlesen hat. Und Jürgen setzte dann noch einen oben drauf und bedankte sich im Namen aller für meinen Einsatz mit einem Gutschein von Henry’s. Aber auch Stephan wurde mit einem Geschenk bedacht für seinen unentwegten Einsatz und Eifer bei der Durchführung des Montagstraining. Bevor das Buffet offiziell eröffnet wurde standen schon die ersten Hungrigen an. Aber das Warten hat sich gelohnt und das Timing hat auf jeden Fall gestimmt. Die Speisen waren von hervorragender Qualität. Ich habe nur Lob und allerbeste Rückmeldungen bekommen.
Und dann kam das worauf viele warteten: die Vereinsmeisterschaften. Wie in den vergangenen Jahren auch diesmal wieder mit viel Witz von Michael aufbereitet und vorgetragen. Ein kurzer Rückblick kombiniert mit „historischen“ Bildern schlug den Bogen zu dem 2017er Wettbewerb. Unterstützt durch Über- und Unterwasserbildmaterial führte er durch das Theorie- und ganz besonders das Praxisprogramm mit dem Höhepunkt in Form des Unterwasserballets. Thema war in diesem Jahr der Untergang der Titanic. Die verschiedenen Interpretationen führten so zu ganz unterschiedlichen Choreographien, die so manchen spontanen Lacher, aber auch aufbrausenden Applaus des Publikums erzeugten. Und dann war es soweit. Die Bekanntgabe und Ehrung der Gewinner. Gewinner ist eigentlich jeder und das spannende ist eigentlich, dass es überhaupt nicht vorhersehbar ist. Durch das rotierende Partnersystem und die verschiedenen „Handycaps“ erzeugt erst eine für manche als „höhere Mathematik“ bekannte Methode die Platzierungen und so kommt manche Überraschung dabei heraus. So wurde unser junges Mitglied Dominik unter allgemeiner Begeisterung zum Clubmeister gekürt. Den Platz 2 und 3 teilten sich die Senior-Boliden Stephan K. und Harry. Platz 4 und 5 gingen an Diana an Jochen und auch die Plätze 6 und 7 blieben in der Familie nämlich bei Vivi und Stefan ( schau an .die Damen). Außer Konkurrenz startet Bennie, der aber wegen seiner starken Erkältung nur die Trockenübungen mitmachte. Alle Platzierungen erhielten selbstverständlich die obligatorische Urkunde und aufbrausenden Applaus. der letzte Programmpunkt ist wie immer eine Diashow. In diesem Jahr hatte wieder Stephan mit, sagen wir mal meiner mentalen Unterstützung, eine sehr gelungene Show aus den vielen Bildern zusammenzustellen. Eine schöne Erinnerung und ich bin sicher es hat manchem Lust auf mehr gemacht.
Am Ende des Abends gab es nur zufriedene Gesichter. Alles hatte hervorragend funktioniert. Die Örtlichkeit, der Service, das Essen, das Programm und natürlich alle Teilnehmer waren Spitze. Eine runde Sache und ein toller Abschluss in festlichem Rahmen.